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Willkommen bei:
Arbeitslose Menschen suchen effektive Lösungen
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Aktuell BOMS
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AMSEL-Treff (ehemals: Stammtisch) + Radio -> Kontakt Am 5. November 2011 ist unser Wolf (Wolfgang Lambrecht), Gründungsmitglied und Sprecher von AMSEL, an einer bösartigen Krebserkrankung im Alter von 62 Jahren viel zu früh verstorben. Zahlreiche Nachrufe sind bei uns eingetroffen: DANKE! (siehe auch AMSEL-Newsletter Dezember 2011) Die AMSEL lädt gemeinsam mit vielen bedeutenden KooperationspartnerInnen zu zwei Veranstaltungen ein: 1.) Die nächste Etappe ...... And then what? Über die aktuellen ökonomischen Entwicklungen und die (Anti)Krisenpolitik der EU Vortrag und Diskussion. Beginndatum Fr, 16.12.2011,
19:30 (Dauer 2 Stunden). 2.) Die nächste Etappe ...... And then
what? Workshop. Beginndatum Sa, 17.12.2011, 11:00 (Dauer
4 Stunden). BEIDE VERANSTALTUNGEN: - - - Im Rahmen der internationalen Woche des Bedingungslosen
Grundeinkommens Montag, 19.9.2011, 15:00 bis 18:00 Uhr Freitag, 23.9.2011, 19:00 Uhr Stockwerk Jazz, Jakominiplatz
18 - - - LETZTES Kurzreferat mit anschl. Diskussion im Rahmen des Arbeitslosen-Treff am 15.9.11 um 17:30 Uhr im CAFE SORGER (I. Stock), Südtirolerplatz 14 (8020 Graz) + + + InfoTel: 0699 81 537 867 + + + Diese Referat-Reihe wird unterstützt von: Der Arbeitslosenfonds der Diözese Graz - Seckau - - - [Jetzt NEU:] wodt_armutsbekaempfungstipps ... - - - 10. PEP-Treffen in Brüssel vom 13. Bis 14. Mai 2011 ORF-Stmk.-Interview 1 und Interview 2 durften wir laut ORF nur einige wenige Wochen publizieren! (Mit Dank an Redakteurin Candida Buchrieser!) orf-stmk-radio-online im Mai 2011: EU: Steirische Tipps zur Armutsbekämpfung: In der EU leben 80 Millionen armutsgefährdete Menschen. Bei einem Treffen in Brüssel wurde nun nach Lösungen gesucht, um diese Zahl bis 2020 um 20 Millionen zu reduzieren. Mit dabei war auch ein Vertreter aus der Steiermark. ... uns schliesslich der Abschlussbericht jetzt auch im armutskonferenz-newsletter - - - VORSICHT FALLE BETREUUNGSPLAN Nach der AlVG-Novelle 2007 kann die explizite Begründung von Zwangsmassnahmen bei der Zuweisung entfallen, wenn eine solche bereits z.B. im Betreuungsplan dokumentiert ist. Das AMS schummelt gerne Pseudobegründungen in Betreuungspläne und klärt auch nicht auf, dass mensch diesen Betreuungsplänen die Zustimmung verweigern darf! Daher haben die AKTIVEN ARBEITSLOSEN das Kapitel Betreuungsplan aus der in Arbeit befindlichen Rechtshilfebroschüre (von Betroffenen für Betroffene) in leicht erweiterter Form online gestellt (ist noch in Arbeit, Musterbriefe folgen demnächst) ... - - - Gemeinsam die Stimme erheben! Das sechste Treffen von „Sichtbar Werden“ im Juni 2011 beschließt die Gründung einer Plattform von Selbstorganisationen von Menschen mit Erfahrung von Armut und Sozialer Ausgrenzung „Wir möchten wahrgenommen werden und eine echte politische Mitsprache“, war der Tenor beim sechsten österreichweiten Treffen von Menschen mit Armutserfahrungen von 23.-25. Juni 2011 in Mariazell. Quelle: www.armutskonferenz.at MEHR DAZU auf www.armutskonferenz.at - - -
Mutig auf den Punkt gebracht auf www.armutskonferenz.at: EU-Wirtschaftspolitik produziert Armut Finanzminister missbrauchen europäisches Projekt für Interessen der Reichen – Staatschefs brechen Versprechen der Armutsbekämpfung (11.03.2011) Aktuelle Pläne zur Stärkung der EU-Wirtschaftspolitik produzieren Armut und missbrauchen das europäische Projekt für die Interessen der Reichen, so die Analyse der Armutskonferenz mit Blick auf die heute mit einem informellen Treffen der Staatschefs beginnenden Verhandlungen zur EU-Wirtschaftspolitik. weiter … http://www.armutskonferenz.at/index.php?option=com_content&task=blogcategory&id=0&Itemid=167 - - - Kurzreferate und anschl. Diskussion im Rahmen des Arbeitslosen-Treff jeweils um 17:30 Uhr im CAFE SORGER (I. Stock), Südtirolerplatz 14 (8020 Graz) + + + InfoTel: 0699 81 537 867 + + + Diese Referat-Reihe wird unterstützt von: Der Arbeitslosenfonds der Diözese Graz - Seckau - - - symposium neoliberalismus forum stadtpark 17.-19.6.2011: die dokumentation 10. PEP-Treffen in Brüssel vom 13. Bis 14. Mai 2011 Die Konferenz bestand aus mehreren, parallelen Workshops am ersten und deren Zusammenfassungen samt Diskussion am zweiten Tag im Plenum. ... Fazit Wie stellte bereits Kollege Martin Mair (Aktive Arbeitslose) in seinem vorläufigen Bericht leider völlig zutreffend fest: "PolitikerInnen haben das gleiche Blabla wie in Österreich von sich gegeben, sind kaum auf unsere Anliegen eingegangen und haben zum Teil sogar versucht, so zu tun, als würden wir deren Politik unterstützen." (wodt: Vereinnahmung der besonderen Art ;-) Weil "das Sammeln von Forderungen/Fragen oder eine Abschlussresolution nicht einmal vorgesehen waren, war das Ergebnis gleich Null." Für eine Vernetzung untereinander im restlichen Jahr (wenn gerade keine PEP-Konferenz stattfindet) gab es ebenso wenig Interesse oder greifbare Fortschritte, wie für (den gemeinsamen Kampf für) mehr Ressourcen dafür - oder auch jeweils für jede einzelne Initiative. Was bleibt ist der positive Umstand, dass es sich um erste Schrittchen einer überfälligen strukturierten Beteiligung der Betroffenen Menschen mit geringem Einkommen auf EU-Ebene handelt. wodt - war dabei und berichtet: +++ Gesamter Text +++ [PEP2011_Bericht eines deutschen Delegierten] - - - Die AMSEL kooperiert: symposium neoliberalismus forum stadtpark 17.-19.6.2011; - - - "... Er redet sich ein, nicht mehr gebraucht zu werden, was mit zunehmender Dauer immer verhängnisvollere Auswirkungen auf sein Selbstwertgefühl hat. Das ist eine völlig andere Wahrheit als es die der Behörden und des AMS ist und die gemeinhin in der Öffentlichkeit auch so wahrgenommen werden. ..." Subject: (K)a Håck'n für'n Gach | Tagebuch eines Betroffenen über Arbeitslosigkeit, die Mindestsicherung und Armut in einem reichen Land - - - aktuelle ausreisser-ausgabe ueber ARBEIT +++stop+++ auch wodt schwang wiedermal seine kritische feder und fand veroeffentlichungsbereitschaft :-) +++stop+++ - - - Rückblick zum Tag der Arbeitslosen 2011 - auch im AMSEL-Jubilaeums-Newsletter N° 50 (auf S. 1) - - - 2 AMSEL- Presseaussendungen zwischendurch - unveroeffentlicht bzgl.: BOMS + der Grazer Gemeinderat bzgl.: Sparpaket 2011 + "Sie bitten die zur Kasse, bei denen Sie sich schon bisher bedienten." - - - AMSEL-Erwerbsarbeitslosen-Treff Arbeitslose Menschen Suchen Effektive Lösungen – eine Interessensgemeinschaft Heute fliegt die Amsel aus, errichtet ihren
Stammtisch am Eisernen Tor und macht damit einmal mehr das (scheinbar)
Private zum Politischen. Zur
Theorie vom Erwerbsarbeitslosen-Treff siehe zBsp: Zur Praxis vom
Erwerbsarbeitslosen-Treff siehe aktuell zBsp: Mehr zum Tag der Arbeitslosen 2011 in Graz ... - - - Kurzreferate und anschl. Diskussion im Rahmen des Arbeitslosen-Treff jeweils um 17:30 Uhr im CAFE SORGER (I. Stock), Südtirolerplatz 14 (8020 Graz) + + + InfoTel: 0699 81 537 867 + + + 31.3. Wolfgang Lambrecht: Armut und Menschenrechte 28.4. Josef Frühwirth: 30. April: Tag der Arbeitslosen Diese Referat-Reihe wird unterstützt von: Der Arbeitslosenfonds der Diözese Graz - Seckau - - - Hilfe zur Selbsthilfe, Hacknstad. "Alle zwei Wochen treffen sich Arbeitslose in einem Grazer Café, um Infos auszutauschen und sich gegenseitig zu helfen. ... " [der
Grazer vom 20. März 2011- - - - Aus der Linzer Obdachlosen-Zeitung "Kupfermuckn"
02/2011: Wir steirischen Mindestsicherungs-BezieherInnen freuen uns über die minimale Soziale Gesinnung in Oberösterreichs Sozialpolitik! - und beklagen gleichzeitig: "Mindestsicherung: Menschen verlieren
viel Geld" (in der Steiermark) - - - BOMS - sog. Bedarfsorientierte Mindestsicherung - wird in der Steirmark eingeführt Bisheriger Schriftverkehr mit zuständigem Ministerium wegen 15a - Vertrags- Verletzung (Verschlechterungsverbot): BMASK : Antwort 2 (21. Februar 2011) AMSEL-RUF 2 nach Tätigwerden gegen klaren Vertragsbruch (9. Februar 2011) BMASK : Antwort 1 (14. Oktober 2010) AMSEL-RUF 1 nach Verschlechterungsverbot (26. September 2010) - - - "WÜRDE STATT STRESS! (WÜST)" solidarische gesundheitsförderung durch kompetente erwerbsarbeitslose "würde statt stress!" lief von märz 2010 bis februar 2011. in 4 gesundheitszirkeln, in interviews und im rahmen einer online-befragung wurde folgenden fragen nachgegangen: was ist an arbeitslosigkeit gesund? was macht krank? welche verbesserungen könnten wir uns vorstellen? WÜST: alle Ergebnisse ... und die AMSEL evaluierte ... Resumee der Projekt-Evaluierung: "Die Projekttreibenden und -teilnehmerInnen sind zu beglückwünschen für ihr Engagement sowie ihren Mut und Pioniergeist. Dieses Pilotprojekt hat sämtliche Hürden gemeistert und die gesetzten Ziele erreicht, und über allem steht die Einzigartigkeit der Konstruktion, dass sämtliche Teilnehmende Betroffene sind. Aus Sicht des Evaluierungsteams ist diesem Pilotprojekt auch zu wünschen, dass weitere Folgeprojekte darauf aufbauen und diesen originellen Weg einer praktischen Gesundheitsförderung weitergehen und -entwickeln: Einkommensschwache Menschen nehmen ihre Gesundheit trotz widriger Lebensumstände ein Stück weit selbst in die Hand." - - - Bundesweites Vernetzungstreffen Erwerbs-Arbeitsloser Graz 28.1.-29.1.2011 SELBSTVERTRETUNG Erwerbsarbeitsloser - sich selbst gegen Ausgrenzung organisieren. Rückblick: AMSEL-newsletter Febraur 2011 - - -
Offener Brief an die Mitglieder der Landesregierung, an die Abgeordneten zum Steiermärkischen Landtag und an die VertreterInnen der Presse! von interAct in Absprache mit AMSEL Graz, 14.12.2010 - - - Keine Armutsbekämpfung ohne Betroffene! mehr ... Hat die AMSEL schon immer gefordert ... =
= kleine Geschichte der AMSEL-Forderungen
[fuer HistorikerInnen]
- - - An alle Sozial-Ausschuss-Mitglieder des steirischen Landtags! Sehr geehrte politisch Verantwortliche! - - - (4. Oktober 2010) AMSEL-RUF
nach Verschlechterungsverbot - Fortsetzung: Auch das Ministerium hat geantwortet: (14. Oktober 2010) BMASK
an AMSEL - - - wodt erlaubt sich aus dem Programm von "Sichtbar
werden 2010" (von der Armutskonferenz)
hervorzuheben: die AMSEL aus Graz ist
die streberin-vorzeige-eAL-Initiative oesterreichs
:-)
Freitag, 12. November 2010, 13.00 Uhr
bis - - - dieseE-mail (sinngenmaesz)
ging unter dem betreff ''BOMS: existiert das in der 15a-Vereinbarung verankerte
"Verschlechterungsverbot" tatsaechlich?'' bisher an: ANTWORTEN: Der Praesident (Praesidentschaftskanzlei)
- - - ANTWORTEN AUF AMSEL-KRITIK an BOMS [Bedarfsorientierter Mindestsicherung]: ANTWORTEN: - - - Herzliche Einladung zur Bundesweiten Konferenz der Joblosen am Freitag, 22.10.2010 von 10 bis 16 Uhr 1070 Wien, Stiftgasse 8 (Amerlinghaus) Diskutiert wird ... „Würde oder Stress“ Solidarische Gesundheitsförderung durch kompetente Erwerbsarbeitslose Was bisher geschah ... · eine Online-Befragung durch „Aktive Arbeitslose“ · Gesundheitszirkel in Wien · eine kritische Begleitung des Projekts durch AMSEL (Graz) Die vorläufigen Ergebnisse werden von der österreichweiten Konferenz der Erwerbsarbeitslosen bewertet und sollen von den Beteiligten umgesetzt werden. - - - AMSEL unterstuetzt die Kampagne KRÖT€N-WANDERUNG u.a. weil Vorbildlicherweise auch wir Betroffene angesprochen, mitgedacht sind: Oktober 2010: Achtung, Kroetenwanderung! - - - [BOMS .... Bedarfsorientierte Mindestsicherung] AMSEL-Reaktion zur PA der Armutskonferenz vom 31.8.2010 - - - Sehr geehrter Herr Landeshauptmann Voves! Im Namen der steirischen Arbeitslosen möchten wir zum Entwurf des steirischen Mindestsicherungsgesetzes wiederholt folgendes anmerken: Da in Österreich das Arbeitslosengeld bzw. die Notstandshilfe auf so niedrigem Niveau ausbezahlt wird, sind auch viele Arbeitslose trotz AlVG-Leistungen, sowie prekär Beschäftigte usw. auch auf die Mindestsicherung angewiesen. Insgesamt ist dieser Entwurf zur Mindestsicherung für die Betroffenen nicht existenzsichernd, entspricht nicht den Menschenrechten (Recht auf Existenz - Nahrung, Wohnung, etc. - ohne Einschränkungen), unnötige Vernetzungsdichte bei der Datensammlung, entmündigt und übt einen unmenschlichen Druck aus.
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Online-Befragung - NUR NOCH KURZE ZEIT! Wie geht’s als ArbeitsloseR?: Was erhaelt gesund? Was macht krank? … Online-Befragung im Rahmen des Gesundheitsprojekts 2010 von und für Arbeitslose(n): "Würde oder Stress - Solidarische Gesundheitsförderung durch kompetente Erwerbsarbeitslose“ Das Projekt wird aus Mitteln des Fonds Gesundes Österreich, der MA7 wienKultur und der FFG finanziert. mehr Info unter: http://www.alterskompetenzen.info/?gesundheitsprojekt_wuerde_oder_stress
- - - AMSEL_GV2010 Ordentliche Generalversammlung: Datum: 1.7.2010 Zeit: 17:00 Uhr Ort: Cafe Palaver, Veranstaltungsraum, Griesgasse 8, 8020 Graz Alle 46 Mitglieder wurden ordnungsgemäß geladen. - - - Präambel - - - Die Generalversammlung ist das demokratische Mittel den Willen der Vereinsmitglieder auszudrücken und zur Geltung zu bringen. Daher ist es wünschenswert, wenn möglichst viele Mitglieder ihre Meinung einbringen und mitentscheiden. * * * DER ALTE AMSEL-VORSTAND WURDE WIEDERBESTELLT
* * * - - - wodt zur BOMS (bedarfsorientierte Mindestsicherung) - Juni 2010 - - - [Aus der beliebten Serie: Briefe unsrer Obfrau:] ... Nr. 72 Arbeitszeitverkürzung Grundeinkommen Samstag, 11 - 12.30 Uhr, Montanuni MU-4, Seminarraum F, Parterre. - - - Neue Untersuchung bestaetigt (wieder einmal): Sanktionen wirken! - In die falsche Richtung ... - - - Helft mir durch eure Unterstützungsunterschrift bei der URGENT ACTION! - - - ZWEITER ARBEITSLOSEN-STAMMTISCH IN GRAZ !!! - - - 5. Österreichisches Sozialforum 13. - 16. Mai 2010 in Leoben
- - - Bedingungsloses Grundeinkommen- für alle weltweit!? Diskussionsrunde mit Werner Rätz (ATTAC Deutschland) 14. April 2010, 19:00 Uhr. Forum Stadtpark Stadtpark 1, 8010 Graz. MEHR INFOs ... FLYER ... - - - Veranstaltung mit Margit Schaupp (AMSEL - Obfrau): work-life-money oder die Kunst zu leben Veranstalter: Timeout ARBEIT-S-LOS 15.4.2010, 17:30 bis 20:00 Uhr, K-F-Universität, Resowi A2, SZ 15.21. MEHR INFOs ... - - - Demonstration 27. Februar 2010 "Arbeitszeitverkürzung statt arbeiten bis zum Umfallen" "Gemeinsam für kürzere Arbeitszeiten ohne Lohnverlust" Neben der KJÖ (Kommunistische Jugend) war die AMSEL stark vertreten!!! - - - Menschenrechtspreispreisskandal: AMS-Zwangsmassnahme ErfA vom Land Steiermark ausgezeichnet! Aktive Arbeitslose verlangen in einer Online-Petition Rückzahlung des Preisgeldes - - - 5 JAHRE ‚ARBEITSLOSEN-STAMMTISCH' IN GRAZ Gute und schlechte Erfahrungen mit Selbstorganisation: Soll dieser Ansatz Zukunft haben? Ort: Cafe Palaver (Griesgasse 8, A 8020) Datum: 14.12.2009, 16.00 - 18.30 - anschl. (ca. 19:00): FEIER (Buffet !!) Anlass: Vor 5 Jahren, im Dezember 2004, fand der erste Arbeitslosen-Stammtisch in Graz statt. Am Podium zur Eröffnung der Diskussion ... Mehr Info - - - Woche des Grundeinkommens 14. - 20.09.2009 Nicole
Lieger kommt nach Graz! www.woche-des-grundeinkommens.eu - - - Leserbrief 31.07.09_Fauler
Kompromiss - - - dank michael mitiszek: AMSEL-TRILOGIE auf ArbeitslosenmafiaTV - - - Leserbrief 19.06.09_sinnlosKURSE - - - Menschenrechtsbericht
2008 -
- - - - - - Tag der Arbeitslosen 2009 - ein RÜCKBLICK - - -
AMSEL + Tag der Arbeitslosen 2009: Menschenwürdige Existenzsicherung für ALLE - Arbeitslose und (noch) bezahlt Arbeitende. Dazu das FLUGBLATT - - - Tag der Arbeitslosen 2009 - - - *** AMSEL-Hotline:
0681 102 703 42 *** - - - Mittwoch (14. Jänner 2009) vor dem AMS: die AMSEL ... - - - Aus der AMSEL Veranstaltungsreihe: "Mehr Wissen für uns ErwerbsArbeitslose" Für Nicht-Amsel-Mitglieder: € 10,- teilw. Kostenersatz
erbeten.
Samstag, 22.11.2008, 10 - 18 Uhr Wo: Haus der Caritas, Grabenstraße 39, I. Stock , 8010 Graz Rechtsanwalt Dr. Herbert Pochieser, Wien Einführung im Verwaltungsrecht + Arbeitslosenversicherungsgesetz - - -
Aus der AMSEL Veranstaltungsreihe: Für Nicht-AMSEL-Mitglieder: € 10,- teilw. Kostenersatz
erbeten SONNTAG 9.11.2008
(Nähe Annenstraße: Straßenbahnhaltestelle Rosseggerhaus
oder Bushaltestelle Volksgartenstraße.)
9:00 bis 12:30 Uhr Workshop "Kommunikation"
14:00 bis 17:00 Uhr Diskriminierung?!
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Podiumsdiskussion Bedingungsloses Grundeinkommen mit Univ.Prof. Christian Lager, KPÖ-Mandatar Werner Murgg
und
+ + + Eine AMSEL – Veranstaltung + + + - - -
Es war schön gewesen:
ARBEIT und IDENTITÄT Tummelplatz,
Graz: 28. bis 30. April 2008
Öffnungszeiten der Ausstellung: (offizielle Eröffnung am
Montag 28.4. um 12 Uhr, Was könnte die heutige Arbeitwelt besser beschreiben als ein Labyrinth? Unübersichtlich, und doch so wichtig sich zurecht zu finden. Sichert sie doch für viele für uns die Existenz und trägt einen wichtigen Teil zu dem bei, was und wer und wie wir sind. Wer arbeitet? Wer bezahlt, wer unbezahlt? Und Warum? Und wie viel? Und um wie viel? Ist ein Mensch ohne hochbezahlte Arbeit weniger wert? Haben alle gleiche Rechte, Freiheiten und Sicherheiten? Existenzängste? Menschenwürde? Wie wirkt das System? WIR DANKEN ALLEN DIE BEITRAGEN! - - - Wir wären Euch sehr verbunden wenn auch Ihr Ideen für Aktionen einbringen würdet. ========================= ARCHIV AMSEL-aktuell 31.12.2008 und älter
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