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Das war der Tag der Arbeitslosen 2022

(6.5.2022)
Es gab am Samstag, 30.4., den Tag der Arbeitslosen, vier Infostände:
GLB und Junge Linke bewarben vor allem das aktuell laufende Volksbegehren Arbeitslosengeld rauf!.
Auch epicenter.works teilte ihre Flugblätter zu ihrer Petition gegen den AMS-Algorithmus aus.
Zwischendurch kam auch noch Gemeinderätin Manuela Wutte von den GRÜNEN.
Es gab die ganze Zeit über Lautsprecher Reden und Musik: Gesang, Orgel und Klarinette.
Die AMSEL hatte viele UnterstützerInnen beim Flyerausteilen und auch Besuche von AMSEL-Mitgliedern und Interessierten, die uns schon viele Jahre begleiten.
Es war ein gelungener Tag, eine bunte Vorstellung für mehr Verständnis für Arbeitslose bei den PassantInnen.
(Mehr Bilder auf flickr.com)

AMSEL bei der Kundgebung: "Arbeitslosengeld rauf!"

(22.1.2022)
AMSEL zusammen mit GLB/KPÖ und LinkeStmk verteilten Flyer und informierten Passanten über die Wichtigkeit des Volksbegehrens.
Jeder Arbeitnehmer ist in der geänderten Wirtschaftswelt von Arbeitslosigkeit bedroht. Daher ist jeder und jede gut beraten, das Volksbegehren im eigenen und im Interesse des Sozialstaats zu unterschreiben.
Ein Kurz-Bericht der Aktion auf LinkeStmk und SeBÖ zu finden.
Und: Videoausschnitt der Rede Wodts im mp4-Format.
Auch auf Youtube: Arbeitslosengeld rauf!

Kundgebung: "Arbeitslosengeld rauf!"

(4.1.2022)
Anlässlich der geplanten Einreichungswoche des Volksbegehrens Arbeitslosengeld rauf! führt AMSEL, GLB/KPÖ und LinkeStmk eine Kundgebung in Graz durch.

Arbeitslosengeld rauf!
Kundgebung „Arbeitslosengeld rauf“ an.
Zeit: Montag, 17. Jänner 2022
Ort: Schmiedgasse 26, Graz (vor dem BürgerInnenamt)
Dauer: 11:00 – 13:00
Mit dieser Kundgebung soll auf die Notwendigkeit hingewiesen werden, den Abbau der Sozialleistungen zu stoppen und so der sich zunehmend öffnende Schere zwischen Arm und Reich entgegenzuwirken.
Als vordringliche Maßnahme ist dabei die Erhöhung des Arbeitslosengeldes zu sehen.
Die Kundgebung soll jeden Lohnabhängigen daran erinnern, das Volksbegehren auf jeden Fall zu unterschreiben.

epicenter.works: Offener Brief

(30.11.2021)
In einem offenen Brief an die steirische Landesregierung kritisiert epicenter.works das neue steirische Sozialhifegesetz.
AMSEL stimmt dieser Kritik voll inhlatlich zu und hat den Brief daher gerne mit unterzeichnet!
AMSEL ist epicenter.works sehr dankbar, dass sie diesen Missstand aufgegriffen und die Kritikpunkte scharf herausgearbeitet hat.
Leider ist immer wieder zu sehen, dass der Datenschutz nicht greift, wenn er Menschen betrifft, die keine Lobby haben. Andererseits müssen wir Menschen ohne Lobby immer wieder den Datenschutzrichtlinien der großen Firmen "zustimmen", weil wir da nicht raus können (etwa wenn wir uns vom AMS aus bewerben müssen).

AMSEL ruft zum Tag der Arbeitslosen, 30.4.2021, auf!

(25.4.2021)
Kundgebung Am Eisernen Tor in Graz:
Dauerhafte Erhöhung des Arbeitslosengeldes auf 80%
Der Tag der Arbeitslosen wird heuer Am Eisernen Tor in Graz mit einer Kundgebung begangen.
In der Zeit von 10:00 - 12:00 Uhr werden die AMSEL, die LinkeStmk, redAfa, die KPÖ, die Grünen und die Volkshilfe die PassantInnen informieren.
ATTAC Graz wird mit einer Aktion auch dabei sein.

Zur gleichen Zeit findet in der Herrengasse eine Performance der Katholischen ArbeitnehmerInnen-Bewegung Steiermarks (KAB) statt.

Am 30.4. von 9:00 bis 10:00 Uhr gibt es eine Radio-Sondersendung des Arbeitslosenstammtisches auf Radion Helsinki auf 92,6 MHz oder im Internet

Siehe auch den Bericht: Das war der Tag der Arbeitslosen 2021.

Tag der Arbeitslosen 2021

(9.4.2021)
Heuer wird's auch wieder eine Kundgebung von AMSEL und anderen geben.
- voraussichtlich am 30.4.2021 in der Zeit von 10:00 bis 12:00 beim Eisernen Tor in Graz (genaueres folgt noch)
... und auch wieder eine Sondersendung im Radio Helsinki:

30.4.2021, 9:00 - 10:00
Arbeitslosenstammtisch im Radion Helsinki 92,6 MHz

(siehe auch: Tag der Arbeitslosen 2021 bei AMSEL-Aktuell).

AMSEL Presseaussendung zum Steiermärkisches Sozialunterstützungsgesetz

(27.2.2021)
Das steirische „Sozialunterstützungsgesetz, das am 1.7.2021 in Kraft treten wird, wird keineswegs ein Leben ohne Existenzbedrohung, mit Teilhabe und in Würde für alle befördern – ganz im Gegenteil, es wird Armutslagen noch massiv verschärfen. – Es wird seinem Namen nicht gerecht!
AMSEL-Presseaussendung: Presseaussendung
Siehe dazu den Artikel in vom 20.2.2021

Arbeitslosengeld anheben!

(27.2.2021)

Kundgebung am 24.2.2021 vor dem AMS Graz Ost

Im Rahmen der österreichweiten Aktionswoche “Arbeitslosgengeld rauf auf 80%!” fand am 24.2.2021 in Graz eine Kundgebung vor dem AMS Graz Ost statt.
Mit Flugblättern, Transparent und Reden wurde auf die katastrophale Lage von hunderttausenden Arbeitslosen in Österreich aufmerksam gemacht und die sofortige und dauerhafte Erhöhung der Nettoersatzrate auf 80% gefordert. (Kurzbericht der Aktion in Graz von Nadja von der AfA: Bericht)
Demo ALG-Anheben Weitere Bilder und Berichte auf Selbstbestimmtes Österreich
Gleichlautende Aktionen fanden auch in Wien, Steyr, Insbruck, Lins statt. (Übersicht der Aktionen)


Steiermärkisches Sozialunterstützungsgesetz bitte überarbeiten

(20.2.2021)
Die AMSEL hat am 8.Februar 2021 nach der Veröffentlichung der Gesetzesvorlage der Landesregierung an Landesrätin Kampus folgenden Brief gesendet.
Nach der Begutachtungsphase wurde der Gesetzesentwurf in einigen Punkten geändert, aber die AMSEL sieht einige Paragraphen, in denen die Würde der Sozialunterstützungsbezieher mit Füßen getreten wird.

AMSEL bei Tagung 19

(15.7.2020)
Wodt bei Tagung19 Bei der vom Steirischen Armutsnetzwerk am 29.10.2019 veranstalteten Tagung 19 hatte auch die AMSEL ihren Auftritt.
Im Tagungsbericht bekennt sich das Armutsnetzwerk zu den zentralen Eckpunkten eine humanen Arbeitsmarktpolitik:
  • Existenzsichernde Lohnersatzleistungen
  • Kein reiner Arbeitszwang
  • Ausgrenzung bei Arbeitslosigkeit ist eine Menschenrechtsverletzung
Leider fanden die Forderungen nach bedingungsloser Existenzsicherung bzw. BGE noch kein Gehör.

Annas Forderungen

(30.4.2020)
AMSEL versteht sich nicht als Vertretung sondern als Gemeinschaft zur Selbstermächtigung. Was nach außen vertreten wird, ist im Idealfall ein Verdichtung von Anliegen einlaufender Meinungen und Wünsche.
Ein gutes und knackiges Beispiel für diese Äußerungen ist die Forderungsliste Annas, die sie per Mail geschickt hat.
Annas Forderungen
Vor allem das Schließen der Schere zwischen Arm und Reich - vor allem als Wertehaltung dem Menschen gegenüber - ist ein Kernthema für die AMSEL. Auch das Verhindern der Kostenabwälzung auf die Schwächsten der Gesellschaft bei gleichzeitiger Diffamierung dieser Menschen ist ein Lied der AMSEL.

Tag der Arbeitslosen 2020

Der Tag der Arbeitslosen, am 30.4.2020, wird von der AMSEL aufgrund der Corona-Rahmenbedingungen, medial begangen.

Sondersendung im Radio Helsinki: Sendungsbeschreibung

30.4.2020, 13:00 - 14:00
Arbeitslosenstammtisch im Radion Helsinki 92,6 MHz


Presseaussendung zum Tag der Arbeitslosen 2020

Um trotz Absage unserer Kundgebungs-Aktivitäten zum Tag der Arbeitslosen ein gewissesn Maß an Öffentlichkeit zu erreichen, haben wir 2020 versucht, die Presse zu bitten auf die 562.000 Erwerbsarbeitslosen (Ende März und Tendenz steigend) aufmerksam zu machen und diesen Menschen wenigstens medial zur Seite zu stehen. (Presseaussendung)

Presse-Info bezüglich Sanktionen und Regierungskommunikation

Verlautbarungen erfolgen im Tagesrhytmus; sie sind selten klar formuliert. Dies steigert die Ängste und die Unsicherheiten der Betroffenen.
AMSEL forder das Aussetzen der Sanktionen gegenüber Arbeitsuchenden sowie eine klare und allgemeine Bekanntmachung der jeweils geltenden Richtlinien.
(Presse-Info)

Presseaussendung bezüglich der unklaren Kommunikation von Sanktionen

Was momentanvom vom AMS mit Strafen geahndet wird und was nicht, wird - auch vom AMS - sehr unklar kommuniziert.
Die AMSEL will mit einer Presseaussendung auf dieses, für die Betroffenen sehr belastende, Problem verstärkt aufmerksam machen und eine Aussetzung der Sanktionsdrohungen erreichen.
(Presseaussendung 2)
Die Anhänge der Presseaussendung:


Zwiespältiges Verhalten des ÖGB befürchtet

Der ÖGB fordert einerseits eine Erhöhung des Arbeitslosengeldes auf 70% - was begrüßenswert ist (aber Türkis-Grün haben andere Pläne)
Anderseits scheint der ÖGB aber einer weiteren Spaltung der Erwerbsarbeitslosen in weiter Berechtigungsgruppen zuzustimmen. Dies ist nicht nur bezüglich einer Ungleichbehandlung abzulehnen, sondern auch, weil es einen weiteren Keil zwischen Menschengruppen treibt, die ohnedies an den Rand gedrängt wurde. AMSEL hat diesbezüglich sowohl an Hr. Josef Muchitsch als auch an die Redaktion der Solidarität geschrieben:
Brief an Hr. Josef Muchitsch
Brief an Solidarität
Hr. Muchitsch hat uns bestätigt, dass er gegen eine Spaltung der Erwerbsarbeitslosen sei. Hr. Muchitsch schreibt uns:
"Eine Spaltung unter den Arbeitslosen darf es nicht geben. Am 30/4 wird es dazu seitens der SPÖ Botschaften geben."
Auch die Aussagen im Parlament weisen nicht in die Richtung von unterschiedlichen Bezugsberechtigungen.

Nein zu Hartz IV

Flyer Nein zu Hartz IV

Mahnwache für 35 Stundenwoche in der Pflege

Flyer der Aktion Notstandshilfe beibehalten

AMSEL bei Tagung19 des Armutsnetzwerks

Wodt bei Tagung19

AMSEL on Air: Tag der Arbeitslosen 2020

Stammtisch Radio Helsinki

AMSEL selbstermächtigt

Armutskonferenz

Arbeitszeitverkürzung