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Annas Forderungen

(30.4.2020)
AMSEL versteht sich nicht als Vertretung sondern als Gemeinschaft zur Selbstermächtigung. Was nach außen vertreten wird, ist im Idealfall ein Verdichtung von Anliegen einlaufender Meinungen und Wünsche.
Ein gutes und knackiges Beispiel für diese Äußerungen ist die Forderungsliste Annas, die sie per Mail geschickt hat.
Annas Forderungen
Vor allem das Schließen der Schere zwischen Arm und Reich - vor allem als Wertehaltung dem Menschen gegenüber - ist ein Kernthema für die AMSEL. Auch das Verhindern der Kostenabwälzung auf die Schwächsten der Gesellschaft bei gleichzeitiger Diffamierung dieser Menschen ist ein Lied der AMSEL.

Tag der Arbeitslosen 2020

Der Tag der Arbeitslosen, am 30.4.2020, wird von der AMSEL aufgrund der Corona-Rahmenbedingungen, medial begangen.

Sondersendung im Radio Helsinki: Sendungsbeschreibung

30.4.2020, 13:00 - 14:00
Arbeitslosenstammtisch im Radion Helsinki 92,6 MHz


Presseaussendung zum Tag der Arbeitslosen 2020

Um trotz Absage unserer Kundgebungs-Aktivitäten zum Tag der Arbeitslosen ein gewissesn Maß an Öffentlichkeit zu erreichen, haben wir 2020 versucht, die Presse zu bitten auf die 562.000 Erwerbsarbeitslosen (Ende März und Tendenz steigend) aufmerksam zu machen und diesen Menschen wenigstens medial zur Seite zu stehen. (Presseaussendung)

Presse-Info bezüglich Sanktionen und Regierungskommunikation

Verlautbarungen erfolgen im Tagesrhytmus; sie sind selten klar formuliert. Dies steigert die Ängste und die Unsicherheiten der Betroffenen.
AMSEL forder das Aussetzen der Sanktionen gegenüber Arbeitsuchenden sowie eine klare und allgemeine Bekanntmachung der jeweils geltenden Richtlinien.
(Presse-Info)

Presseaussendung bezüglich der unklaren Kommunikation von Sanktionen

Was momentanvom vom AMS mit Strafen geahndet wird und was nicht, wird - auch vom AMS - sehr unklar kommuniziert.
Die AMSEL will mit einer Presseaussendung auf dieses, für die Betroffenen sehr belastende, Problem verstärkt aufmerksam machen und eine Aussetzung der Sanktionsdrohungen erreichen.
(Presseaussendung 2)
Die Anhänge der Presseaussendung:

Zwiespältiges Verhalten des ÖGB befürchtet

Der ÖGB fordert einerseits eine Erhöhung des Arbeitslosengeldes auf 70% - was begrüßenswert ist (aber Türkis-Grün haben andere Pläne)
Anderseits scheint der ÖGB aber einer weiteren Spaltung der Erwerbsarbeitslosen in weiter Berechtigungsgruppen zuzustimmen. Dies ist nicht nur bezüglich einer Ungleichbehandlung abzulehnen, sondern auch, weil es einen weiteren Keil zwischen Menschengruppen treibt, die ohnedies an den Rand gedrängt wurde. AMSEL hat diesbezüglich sowohl an Hr. Josef Muchitsch als auch an die Redaktion der Solidarität geschrieben:
Brief an Hr. Josef Muchitsch
Brief an Solidarität
Hr. Muchitsch hat uns bestätigt, dass er gegen eine Spaltung der Erwerbsarbeitslosen sei. Hr. Muchitsch schreibt uns:
"Eine Spaltung unter den Arbeitslosen darf es nicht geben. Am 30/4 wird es dazu seitens der SPÖ Botschaften geben."
Auch die Aussagen im Parlament weisen nicht in die Richtung von unterschiedlichen Bezugsberechtigungen.

Nein zu Hartz IV

Flyer Nein zu Hartz IV

Mahnwache für 35 Stundenwoche in der Pflege

Flyer der Aktion Notstandshilfe beibehalten

AMSEL on Air: Tag der Arbeitslosen 2020

Stammtisch Radio Helsinki

AMSEL selbstermächtigt

Armutskonferenz

Arbeitszeitverkürzung